Wednesday, October 4, 2017

Download Ebook Superman: Genosse Superman

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Superman: Genosse Superman

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Superman: Genosse Superman

Produktinformation

Taschenbuch: 172 Seiten

Verlag: Panini Verlags GmbH (24. November 2014)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 9783957980946

ISBN-13: 978-3957980946

ASIN: 3957980941

Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre

Originaltitel: Superman Red Son

Größe und/oder Gewicht:

16,7 x 1,2 x 25,9 cm

Durchschnittliche Kundenbewertung:

4.3 von 5 Sternen

7 Kundenrezensionen

Amazon Bestseller-Rang:

Nr. 258.085 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Als erstes muss ich anführen, dass ich die letzten zehn Jahre keine Bücher, Comic wie auch immer gelesen habe und somit sehr wenig Erwartungen an das Comicbuch hatte. Jedoch erschien mir die Idee, Supermann nicht in smallville sonder in der Ukraine landen zu lassen sehr interessant.Und was soll ich sagen, gestern abend angegangen und heute morgen fertig gelesen. Es ist absolut perfekt umgesetzt und hat mir die leserei wieder näher gebracht.Ein perfektes Geschenk

Mark Millar stellt hier die Frage was wohl passiert wäre wenn Superman nicht in Kansas sondern in einem Kombinat in der Ukraine gelandet wäre und zwar in den 50er Jahren, zu Beginn des kalten Krieges. Dort wird er von einfachen Bauern groß gezogen die an die Versprechungen Stalins glauben und so wir auch der Junge Kal-El mit diesen Werten groß gezogen. Wir steigen bei der Handlung ein wo er das erste Mal auftritt und damit weltweit für Aufsehen sorgt. Nicht nur die Sowjetunion auch die USA horchen auf als ein Übermensch seine Kräfte zeigt.Von da ab spielt Millar geschickt mit den Erwartungen des Lesers und führt ihn immer wieder in die Irre, bis zum Schluss.Interessant ist zudem das Millar hier sehr politisch wird ohne mit dem Zaunpfahl zu winken. Die Gegenüberstellung von Kommunismus und Kapitalismus, bzw. von Ordnung gegenüber Freiheit ist eindeutig vorhanden und wird auch ausgeschmückt, aber beides auch mit den vielen Nachteilen. Es ist kein Loblied auf Amerika (was nicht verwunderlich ist, da Millar Schotte ist), keine uneingeschränktes Plädoyer für die Freiheit, keine Apologetik für Kommunismus sondern eben irgendwas dazwischen.Der Autor spielt hier mit vielen historischen Fakten und auch Annahmen. So kommt ein unehelicher Sohn von Stalin in einer prominenten Rolle vor und auch diverser Berühmtheiten aus der US Politik spielen eine leicht abgewandelte Rolle.Gegenspieler des kommunistischen Supermans ist natürlich der amerikanische Wissenschaftler Lex Luthor, der alles dran setzt den „Außerirdischen“ zu vertreiben und dabei auch auf die Hilfe von anderen Figuren aus dem DC Universum setzt. Millar streut hier geschickt unterschiedliche Charaktere ein die wir alle kennen nur das auch sie ein klein wenig verändert sind.Insgesamt ist es ein außerordentlich spannender Comic, mit etwas Witz, tiefgründig und gefühlvoll. Er überrascht oft mit neuen Ideen welche die Handlung in eine interessante Richtung voran treiben und das Ende lässt die Motivation der beiden Kontrahenten nochmal in einem anderen Licht dastehen.Das Artwork ist gelungen und vor allem passend. Der Bruch zwischen Johnson und Plunkett ist nicht sehr ausgeprägt, so das der Lesefluss nicht gestört wird und die Charaktere sind alle wieder zu erkennen, wenn auch eine gewisse notwendige Verfremdung eingesetzt wurde.Mark Millar Collection: Bd. 4: Genosse Superman

Was wäre, wenn Kal-El nicht in der Kornkammer Amerikas, sondern in den weiten Kornfeldern Russlands mit seiner kleinen Rakete gelandet wäre? Wenn diese Verkörperung der amerikanischen Ideale im real existierenden Kommunismus von der Partei erzogen worden wäre? Wäre er der Selbe? Und was ist mit dem Rest der Welt?Rezension: Sammelband, Genosse Super-man (DC Comics)Die Sowjetunion ist auf dem Zenit ihrer weltpolitischen Macht, doch gehen Gerüchte von einer übermächtigen Waffe um. Einer Superwaffe, die angeblich in der Lage sei, den kalten Krieg end-gültig zu Gunsten des Ostblocks zu entscheiden. In Amerika nimmt man diese Gerüchte zwar durchaus ernst, aber erst, als sich Josef Stalin persönlich mit dem Mann aus Stahl zeigt, wird klar, dass die Bedrohung real ist.HandlungIn Amerika herrscht helle Aufregung, nachdem die Meldung durch die Presse ging und vom Wei-ßen Haus bestätigt wurde. Die Russen haben einen „Supermenschen“! Mit unverwundbarer Haut, Laser- und Röntgenaugen, unglaublicher Kraft und Geschwindigkeit und auch noch fähig zu flie-gen! Das kann man natürlich nicht auf sich sitzen lassen und so beruft Präsident Eisenhower den fähigsten Wissenschaftler der Welt auf dem Plan – Lex Luthor.Und dieser beginnt sofort einige reichlich exzentrische Pläne zu schmieden, um der Bedrohung durch Superman Herr zu werden. Unter anderem erschafft er „Bizarro“ und diverse andere Su-perwesen, die jedoch allesamt keine Chance gegen den Stählernen haben.Dieser jedoch ist gar nicht so sehr von kommunistischem Gedankengut „verdorben“, wie man denken könnte. Denn trotz seiner „roten Erziehung“ ist er dennoch ein integrer und guter Mann. Ebenso, wie er in seiner Originalfassung die amerikanischen Werten ideal verkörpert, so tut er dies auch mit denen des Kommunismus. Er ist der Held des Volkes und will sich nicht von der Partei instrumentalisieren lassen. Auch wenn er ihr gegenüber loyal ist und Genosse Stalin als Freund schätzt. Er rettet ohne Vorurteile Leben auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs, verhindert weltweit Katastrophen und macht keinen Unterschied zwischen den Menschen.Von den Russen dafür kritisiert und von den Amerikanern misstrauisch beäugt, setzt er sich trotz-dem immer wieder durch, bis sich auf beiden Seiten perfide Intrigen gegen den Helden bilden und Erfolge zeigen. Sogar Batman wird von Supermans Feinden als Werkzeug benutzt.Und ebenso wie Green Lantern, Wonder Woman und einige andere alte Bekannte, ist auch der dunkle Ritter in dieser Welt nicht so, wie wir ihn kennen. Als Superman dann noch einen seiner größten Feinde unterschätzt und einen gewaltigen Fehler begeht, ist es beinah zu spät. Und nur noch ein Mann auf Erden kann helfen. Jemand, mit dem niemand gerechnet hätte.CharaktereTrotz der Erziehung durch Werte, die den amerikanischen diametral gegenüberstehen, ist Super-man noch immer Superman. Er ist ein Held, er will den Menschen helfen. Er will die Welt verbes-sern. Er handelt zum Wohle aller. Doch wie man weiß, ist der Weg zur Hölle mit guten Absichten gepflastert.Lex Luthor ist, wie immer, egoman und extrem intelligent. Er ist mit Lois Lane verheiratet und Be-rater des Präsidenten in Sachen Superman. Vollkommen wahnsinnig und unberechenbar. Und viel-leicht gerade dadurch befähigt zum Sieg?Lois Luthor steht überraschenderweise unter dem Pantoffel ihres Ehemannes. Ihre Rolle ist relativ klein. Sie bemüht sich als Lex' Gewissen zu fungieren und seine irren Pläne im Zaum zu halten, doch scheitert immer am übergroßen Ego ihres Mannes. Zwar begegnen sich Superman und sie einmal und es funkt mächtig, doch stehen da gewisse, unüberwindliche Hindernisse zwischen ihnen. Und es gibt eine andere Frau in Kal-Els Leben.Auch diverse andere Neben- und Hauptcharaktere des DC-Universums tauchen in der Geschichte auf, in teils bizarrer, aber immer unterhaltsamer Variante. Sie alle aufzuzählen, würde den Rah-men dieses Artikels sprengen.ZeichenstilDas Zeichnerteam Dave Johnson, Andrew Robinson, Kilian Plunkett und Walden Wong bringt die Story rund um den „roten“ Superman genial auf die Seiten. Zwar unterscheiden sich ihre Stile nicht sonderlich von einander, doch ergibt dies einen guten Gesamteindruck. Das Werk scheint aus einem Guss und erschreckt nicht, wie in manch anderen Sammelbänden, durch krass unterschiedliche Stile. Bisweilen farbenfroh, bisweilen düster, passt sich der Stil den Stimmungen hervorragend an und zieht den Leser in seinen Bann. Ein Kunstgriff ist auch, dass der Stil sich der Zeitlinie der Geschichte anpasst. So beginnt der Band mit Stil, Bildern und einer Panel-Aufteilung, die durchaus etwas an die Comics der 50er Jahre erinnert und schließt mit hochmoderner Bildführung ab. Hervorragend gemacht!Preis-/Leistungsverhältnis16,99 EUR sind für einen 172-seitigen Band und vor allem dieser Qualität ein absolut angemessener Preis.ErscheinungsbildDick und fest kommt das Softcover daher. Mit einem tollen Titelbild, das an alte Sowjet-Propaganda-Poster erinnert, es ist in Rot und Grau gehalten. Die Rückseite ziert ein Portrait des Helden.Bonus/DownloadcontentAuf 17 Seiten werden im hinteren Teil des Buches Skizzen der Zeichner präsentiert, die den Er-schaffungsprozess der verwandelten Figuren aufzeigen. Kostümproben und Posen für die Cover und Werbung runden das Buch ab.FazitEin Super-Buch!Comic-Superstar Mark Millar erschuf 2003 unter DCs Elseworlds-Label eine waghalsige und vor allem glaubwürdige Geschichte. Nun liegt sie endlich in einem schönen Sammelband auch auf Deutsch vor.Und diese Story hat es in sich. Millar hat sich wirklich Gedanken gemacht, wie sich die Werte des Kommunismus auf ein Wesen mit Supermans Stärken und Schwächen auswirken würden. Die un-benannten Bauern, bei denen der außerirdische Held in der Ukraine aufwuchs, vermittelten ihm nicht nur die Werte der Partei, sie lehrten ihn zum Glück auch Nächstenliebe und Demut. Im Grunde durchaus wie die Kents, nur eben mit anderen politischen Ansichten. Daher weigert sich der Held des Volkes auch zunächst, nach Genosse Stalins Tod die Parteiführung zu übernehmen. Doch als er sich des Elends bewusst wird, in das die Fehlplanung der letzten Jahrzehnte das Volk der Sowjetunion gestürzt hat, entschließt er sich doch dazu, die Führung des Landes zu überneh-men. Mit überwältigendem Erfolg, der das Antlitz der Welt dauerhaft verändert. Doch ist er sich seiner Überlegenheit allzu sicher und vernachlässigt eine Gefahr, die direkt unter seinen Augen stetig an Macht gewinnt. Schlussendlich kann ihn nur jemand retten, der ihm ebenbürtig ist.Schlussendlich kann ihn nur jemand retten, der ihm ebenbürtig ist. Superman wurde vom einfachen Arbeiter aus der Kolchose zum größten Helden und Anführer seiner Zeit, der unermesslich tief fiel, um die Welt zu retten. Wer ihm zur Hilfe eilt und auf welch brillante Weise die Geschichte endet – das lest lieber selbst. Es lohnt sich!

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